17
Feb
36. Tag
17.02.2014 09:26

Hallo liebe Abnehm- Fasten- und Lese-Freundinnen und Freunde,

wir ertrinken hier nahezu im Regen- und Grundwasser, wie ist das bei euch / Ihnen?

A propos trinken: Bei mir steht heute noch immer Darmreinigung auf dem Programm. Dazu höre ich öfter die Fragen, ob das Bittersalz nicht auch Bauchgrimmen oder -grummeln verursache, der Körper sich daran gewöhne, kurzum, ob das nicht auch so seine neagtiven Seiten habe.

Antwort: Freilich. Alles, was zu viel ist, ist schlecht. Salz, Zucker, Alkohol, Bittersalz ... sogar Wasser kann man zuviel aufnehmen. Es kommt also immer auf die richtige Dosierung an. Also kann man sagen, wir haben bei allem, was dem Körper verabreicht werden soll, DREI Ws:
Was, wieviel, wie - und als viertes W eventuell noch das wann, aber das ist eher eine organisatorische Komponente.

Was: Bittersalz

Wieviel: 1 - 2 Esslöffel

Wie: mit viel, viel, viel Wasser. Je mehr Wasser, desto schneller, unkomplizierter, unauffälliger und schmerzloser verläuft die Darmreinigung.

Gewöhnung: Bitte keine Dauereinrichtung daraus machen! Hat der Verdauungsapparat genügend Material, soll eine entsprechende Entleerung ohne weiteres Zutun erfolgen, nur während des Fastens funktioniert das nicht so gut, wenn nichts nachkommt.
Trinken, vorallem gesalzenes Gemüsewasser (mein Konoblauch"süppchen" ohne "Flankerl"!) reicht aber auch oft schon aus für eine Entleerung.

Also TRINKEN. Viel und oft. Aber das Richtige. Klare Abkochungen von Gemüse, Kräutern etc. Zitronenwasser, Ingwertee, einfaches Leitungswasser oder Mineralwasser ohne Kohlensäure und bitte nur aus Glasflaschen ... das hatten wir hier im Blog schon als Thema und auch auf Facebook ausführlich behandelt.

Einen schönen Tag noch, alles Liebe,

Heidi

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