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Basenfasten
31.03.2014 09:03

Heute, werte Leserinnen und Leser,

gehts also ans Basenfasten. Zunächst wollen wir mal schauen, was damit gemeint ist und wie weit wir uns bei dieser Diät kasteien müssen.

Wer  bisher, vielleicht sogar seit Beginn im Jänner, fleißig mitgelesen hat weiß es eh schon, so ganz drastisch einschränken bzw. quälen muss sich bei den von mir ausgewählten Rezepten niemand.
Und was Sie jetzt gleich lesen werden, wird Ihnen auch schon bekannt vorkommen ...

Was ist Basenfasten?


Ein freiwilliger Verzicht auf Säure bildende Nahrung für einen begrenzten Zeitraum.

Frei von tierischen und Milchprodukten, frei von Getreide, Histaminarm, Allergenarm, Salzarm, Frei von Zusatztstoffen.

Warum Basenfasten?
Den Körper und Stoffwechsel zu entlasten.
Den Körper reinigen und entschlacken.
Dem Körper Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zuführen.
Sanfter Einstig in eine gesündere und bewusstere Ernährung.

Basenfasten ist eine Diät ohne Hunger. 
Sie können sich satt essen, lassen dabei aber säurebildende Nahrungsmittel für einen bestimmten Zeitraum weg. Der Ansatz dafür ist, dass unser Körper aus der Nahrung zwar sehr viele Stoffe in Säuren umbaut, Basen aber nicht selbst bilden kann. Deshalb ist unser Organismus auf die Zufuhr von Basen über die Nahrung angewiesen. Dabei sollte das Verhältnis 20:80 von Säuren zu Basen sein. Essen wir "normal" ist das Verhältnis aber oft genau umgekehrt. Die meisten Nahrungsmittel verstoffwechseln sauer und verursachen in der Folge eine Übersäuerung des Körpers. Diese Übersäuerung hemmt u. a. die Ausscheidungsfunktionen und erschwert das Abnehmen.

Basenfasten wirkt diesem ungesunden Ungleichgewicht entgegen. Das sanfte Basenfasten richtet sich vor Allem an jene Fasteninteressierten, für die ein völliger Verzicht auf feste Nahrung, wie beim klassischen Buchinger-Fasten (s.auch mein erster Fasten-Blog zur Dokumentation meiner Fastenzeit), aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in Frage kommt. Auch zum Einstieg und für den Aufbau nach dem "Fasten nach Buchinger" sind Basentage ideal.
Zum Basenfasten essen  wir Obst und Gemüse der Saison sowie frische Kräuter, Keimlinge, Mandeln, Samen wie Sonnenblumenkerne und naturbelassene Öle. Das klassische Basenfastenfrühstück besteht aus Obst oder aus frisch gepresstem Saft. Das Mittagessen aus einem knackigen Rohkostsalat und einem Gemüsegericht und das Abendessen aus einem Basensüppchen. Wichtig ist es, viel zu trinken, damit auch alles "ausgeschwemmt" werden kann..
Der Körper beginnt die Stoffwechselendprodukte (Schlacken) abzutransportieren und auszuscheiden.

Basenfasten entlastet den Körper und dem Stoffwechsel wird eine Verschnaufpause gegönnt.
Basische Lebensmittel, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente können besser zugeführt werden.
Man erhält ein neues Nahrungsbewusstsein und kann in Zukunft bewusst gesünder essen.

Was ist zusätzlich noch wichtig?


Das Trinken (Wasser, Mineralwasser ohne Kohlensäure, Kräutertees).


Die Darmreinigung. (siehe erster Fasten-Blog-Teil ab Jänner 2014)


Die Bewegung (Wandern, Rad fahren, Yoga, Gymnastik)


Die Entspannung (Meditation, Natur erleben)

 

Und morgen gibts die Rezepte.

Herzlichst

Ihre Heidi

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