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Fe
23.Tag - Break-Fast
04.02.2014 09:56

Hallo und einen wunderschönen Dienstag-Vormittag!

Tja, die Überschrift lässt es schon vermuten: Fasten gebrochen, und zwar gestern abend schon.

Warum? Kopfschmerzen, die nicht weg gehen wollten, starke Muskelverspannungen im Nacken-und Schulterbereich von den schweren Schneeräumaktionen am Vortag ... ich wollte ein Schmerzmittel nehmen, was aber auf nüchternem Magen gar nicht gut ist ... kurz, ich habe mich sehr rasch dazu entschlossen, etwas zu mir zu nehmen und habe geriebene Karotten gewählt.

Nach wenigen Löffeln davon hat sich mein Magen schon sehr voll angefühlt. Auch der geriebene Apfel etwa zwei Stunden später war mir fast zu viel.

Heute morgen hatte ich zwei Löffel geriebenen Apfel und etwas später einige Nüsse zum Frühstück. Auf meinen leichten Kaffee ohne Zusätze verzichte ich immer noch nicht, allerdings habe ich eben erst damit angefangen. Später am Tag steige ich auf meine Kräuterzubereitungen um.

Ich werde oft gefragt, warum ich nicht einfach Wasser, zum Beispiel unser gutes Güssinger Mineralwasser, trinke. Die Antwort: Es ist mir zu kalt!

Tatsächlich trinke ich, auch ohne Fasten, in den kühleren Jahreszeiten wesentlich mehr, weil ich das Bedürfnis nach Wärme damit stillen möchte, während mir ein definierbares Durstgefühl auch im Sommer nahezu komplett unbekannt ist.

Wenn ich sehr stark beschäftigt oder unterwegs bin, trinke ich gar nicht und es fällt mir nicht auf. Oh, oh, jetzt höre ich im Geiste die empörten Stimmen: "Aber man muss doch ... ". Ich kenne natürlich die gängige Lehrmeinung. Darf aber bitte auch darauf verweisen, dass die ärztlichen Ratschläge zum Thema Flüssigkeitsaufnahme noch vor einigen Jahrzehnten ganz anders aussahen. So sollte ich während der Schwangerschaft mit meinem ersten Sohn so gut wie NICHTS trinken und kein Salz zu mir nehmen, um die Nieren zu entlasten (!) ... ok, ist 35 Jahre her ...

Was ich mit diesen meinen Erfahrungen ansprechen möchte ist schlichtweg dies: jeder Mensch sollte seinen Körper gut genug kennen und wissen, was er wann braucht und wenn ich etwas aus dem Körper herausspülen möchte, ist reichliche Flüssigkeitsaufnahme ganz klar ganz wichtig, sagt ja schon das Wort spülen. Dazu ist klares Wasser bestens geeignet. Wenn es jemandem wie mir geht, sollte und darf es gerne auch warmes Wasser sein (Ayurveda!). Warum ich jetzt beim Fasten trotzdem fast immer einen Kräuterauszug oder Gemüsesud trinke: Damit mir die für den täglichen Energiehaushalt wichtigen Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine nicht fehlen. Und dann noch zusätzlich reines Wasser wäre mir zu viel.

Thema Mineralwasser: Wenn, dann nur in Glasflaschen (Im Zentrum für Bioenergetik haben wir zahlreiche entsprechende Versuche gemacht und erkannt: Kunststoffverpackungen für Lebensmittel sind wirklich IMMER schlecht in vielerlei Hinsicht - es kann dazu gerne jederzeit ein Vortragsabend gebucht werden) und ohne zugesetzte Kohlensäure.

Breakfast: Nachdem ich mich über Nacht spürbar gut regeneriert habe, werde ich heute noch Äpfel, Karotten und abends wahrscheinlich einen Eiweißlieferanten (Ei oder Fisch) zu mir nehmen, um morgen gestärkt eine weitere Fastenweile zu beginnen.

Abnahmestatus: ich glaube ich stagniere irgendwo bei fünf Kilo, kann das aber bei meiner Waage wirklich nur höchst ungenau angeben. Der Bauch (inkl. dezentem Zwerchfellhochstand) ist so ziemlich weg. Einen genauen Bericht dazu kann ich erst liefern, wenn ich Ende Februar auf dem "Prüfstand" war.

Bis dahin werde ich hier täglich erzählen, wie es mir geht. Zur Information und Anregung zu Kommentaren, Meinungen, Gedanken, die dazu entstehen mögen.  Nicht zur unbedingten Nachahmung. Aber das wisst Ihr /wissen Sie ja bereits.

Einen angenehmen, leichten Tag wünsche ich noch,

herzlichst,

Heidi

 

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